• RC Würenlos vs RU Zürich – 54:24

    26. Oktober in Winterthur

    Im herrlichen Spätsommerwetter präsentierte sich das Stadion Deutweg in Winterthur, der Austragungsort der nächsten Etappe des Rugby Clubs Würenlos. Der Gegner an diesem Tag war die Rugby Union Zürich. Es handelt sich um eine junge, topmotivierte Mannschaft, die frisch in die NLC aufgestiegen ist und sicherlich in den nächsten Spielzeiten noch für Furore sorgen wird.

    Sage und schreibe 28 Würenloser waren bereit sich dieser Aufgabe zu stellen. Headcoach Clive Colbert hatte somit die Qual der Wahl, mit einer Feinabstimmung den richtigen Mix aus jungen aufstrebenden Talenten mit bislang wenig Spielzeit, sowie einer guten Portion erfahrenen Kräften zu finden.

    Der Start ins Spiel gelang der Aargauer Mannschaft hervorragend. Beinahe nach Belieben wurde das Geschehen dominiert und bereits nach wenigen Minuten zeigte die Matchuhr 0 – 19 an. Doch wer jetzt bereits ans Aftermatch-Bier dachte wurde bitter bestraft, diese Partie sollte noch reichlich Würze erhalten! Denn die Zürcher drängten ihre Kontrahenten von nun immer weiter in deren Platzhälfte, befreien konnte man sich selten und der Druck nahm spürbar zu. Zwar hielt bisweilen die Verteidigung, nur mit Penaltykick konnte die Union zuerst punkten. Doch lange hielt man dem Ansturm der RUZ nicht stand. Zwei Tries noch vor der Halbzeit liessen sich die Gastgeber schreiben und dementsprechend knapp war das Resultat: 17 – 19.

    Keine Spur mehr von einer Würenloser Überlegenheit, die Nerven beim Leader waren sichtlich gespannt und so begann der Headcoach mit gewieften taktischen Massnahmen ins Spiel einzugreifen. Wie ein Herzchirurg schnipselte er am Lineup des RCW und ersetzte nach und nach Akteure auf dem Platz mit hungrigen Reservespielern, welche bislang tatenlos der Szenerie auf dem Rasen zuschauen mussten. Scheinbar konnte er so das etwas anfällige Spiel der Würenloser wandeln: die Defensive war von nun an top organisiert und rang jeden Vorstoss kompromisslos nieder, offene Gedränge wurden plötzlich mit einer enormen Gewalt attackiert, verloren geglaubte Bälle zurückerobert und auch offensiv wurden neue Impulse gesetzt. Die Rugby Union Zürich, noch vor wenigen Minuten die bessere Mannschaft auf dem Platz, wurde nun richtiggehend überrannt. Defensiv hatte man der wiedererstarkten Aargauer Topmannschaft nichts entgegen zusetzen. Try um Try wurde gelegt und die Gedränge wurden sogar mit einem Mann weniger dominiert.

    Endstand: Rugby Union Zürich 24 – 54 RC Würenlos

    Der RCW bedankt sich beim Referee für die Spielleitung, bei Rugby Union Zürich für den fair geführten Match und bei Winterthur für die Gastfreundschaft!

    Man of the Match: Wim van der Merve
    Tackler of the Match: Benoit de Lussy

    Tries: Jan Podzorski, David Wheeler (2), Sven Biland, Benoit de Lussy, Wim van der Merwe, Manuel Hernàndez, Nicolas Adelman
    Conversions: Matthias Kerker (4), Alaric Wanner (2)

    Rugby Club Würenlos: 1 Derk Nijhof, 2 Olivier Gröninger (C), 3 Martin Weisshaupt, 4 Wim van der Merve, 5 Philipp Keller, 6 Jan Podzorski 7 Steven Blondin, 8 Sven Biland, 9 Lorenz Diebold, 10 Tobias Fumasoli, 11 David Wheeler, 12 Alaric Wanner, 13 Benoit de Lussy, 14 Manuel Hernàndez, 15 Tobias Ackermann, 16 Alan Brice, 17 Sven Rapo, 18 Roman Suter, 19 Kuba Cholewinski, 20 David Schwizer, 21, Matthias Kerker, 22 Nik Adelman, Support: Clive Colbert (Coach), Ann de Wit (Medic), Cory de Wit, Oliver Wolf, Simon Greder, Marko Stanulov, Adrian Nägeli, Brian Jensen, Sven Glauser

    RCW vs RC Sierre – 34:10

    19. Oktober 2013 in Sierre

    Szenen wie im Bilderbuch spielten sich an diesem Samstagnachmittag im schönen Walliser Rhônetal ab. Die Sonne schien prächtig in die mit Weinreben besetzten Hänge. Unten in Sierre wurden Rotweinflaschen geköpft, der Duft der feingegrillten Saaser Hauswurst lag in der Luft. Plötzlich: ein Raunen ging durch das Publikum, als sich „die Bösen“ gegenüberstanden. Unterarme wie Baumstämme, die Nackenmuskulatur eines Muni’s und Ohren, welche teilweise an Grossmutters Blumenkohlsuppe erinnerten. Doch diese Giganten versuchten sich nicht wie regional üblich, in Zwilchhosen mit Wyberhogge und Brienzer auf den Rücken zu ringen. Es wurde stattdessen getackled, gespurtet und der ovale Ball von Pranke zu Pranke gepasst. Denn als einzige „Bergler“ der Schweiz sind die Walliser mit Rugby wohlvertraut. An diesem Tag Gastgeber in der Nationalliga C der Rugby Club Sierre, angereist sind die noch unbesiegten Würenloser.

    Die Spieler von Sierre erwischten die Würenloser zu Beginn eiskalt, leicht verwirrt ob einer mächtigen Darbietung, musste man sich zurückdrängen lassen, nur die einmal mehr grundsolide Defensive verhinderte immer wieder einen frühen Rückstand. Schützenhilfe erhielten die Gäste dann auch vom Walliser Kickspezialisten. Ob ihm schlicht die nötige Filigrantechnik fehlte oder ob doch der vorabendliche Kneipenbesuch seine Fühler abstumpfte, man weiss es nicht. Doch mit teils haarsträubenden Fehlern strafte er seine Mannschaft um mühsam erkämpfte Meter und so manchen Ballbesitz.

    Und so kam es wie es kommen musste, die Walliser – wohl etwas konsterniert über die erfolglosen Angriffe – verloren den Ball an ihre Kontrahenten aus dem fernen Aargau, welche den Gegenstoss abgebrüht vollendeten. Gleichzeitig kamen diese immer besser ins Spiel, zwar wurde der Gegner nicht dominiert, aber wohl kontrolliert und mit gezielten, giftigen Angriffen empfindlich getroffen, zum Zwischenstand in der Pause von 0 – 15 für den RCW.

    Auch zu Beginn der zweiten Hälfte waren die Würenloser nicht zwingend die stärkere, aber sicherlich die effizientere Mannschaft. Jede Möglichkeit wurde mit Zählern belohnt, der RCW zog davon. Doch bekanntlich dauert ein Spiel 80 Minuten und ein echter Walliser gibt nie – niemals auf, und das wurde auch belohnt. Ob es eine himmlische Eingebung oder eine gewiefte taktische Erkenntnis des wild tobenden Walliser Trainer war ist unklar. Doch offensichtlich entdeckten die heimischen Gedrängespieler eine temporäre Schwachstelle im Spiel des Leaders. Immer wieder schraubten sich die wohlgenährten Fondue-Bäuche zu einem „Rolling Maul“ zusammen und konnten die Würenloser so entscheidend zurückwerfen. Kurzzeitig unfähig diese brachialen Vorstösse zu stoppen, kamen die Hausherren der erlösenden Trielinie immer näher und konnten in kurzer Abfolge mit dieser Variation gleich zwei Versuche erzielen.

    Zum Triumph reichte es für den RC Sierre an diesem Tag nicht, doch eine schlagkräftige Truppe sind sie sicherlich, diese Walliser. Mindestens konnten sie dem NLC Spitzenreiter zeitweise deutlich aufzeigen, wo noch Verbessungs-Potential vorhanden ist. Doch bevor die Würenloser Mannschaft sich wieder abrackernd in den Trainings wiederfindet, durfte der Sieg gefeiert werden. Die schon jetzt legendäre 4-stündige Carfahrt nach Hause bleibt wohl allen Beteiligten noch länger in Erinnerung.

    Endstand: Rugby Club Sierre 10 – 34 RC Würenlos

    Der RCW bedankt sich beim Referee für die Spielleitung, bei Sierre für den fair geführten Match und die Gastfreundschaft!

    Man of the Match: Urs Hoessly
    Tackler of the Match: David Wiedemeier

    Tries: David Wheeler (2), Matthias Kerker, Wim van der Merve, Alan Brice Penalties: Matthias Kerker Conversions: Matthias Kerker (2), David Schwizer

    Rugby Club Würenlos: 1 Derk Nijhof, 2 Olivier Gröninger, 3 David Wiedemeier, 4 Wim van der Merve, 5 Milan Kostic, 6 Steven Blondin, 7 Urs Hoessly, 8 Roman Suter, 9 Brian Jensen, 10 David Schwizer (C), 11 David Wheeler, 12 Matthias Kerker, 13 Jeremy To’a, 14 Simon Greder, 15 Nik Adelman, 16 Alan Brice, 17 Thomas Sommer, 18 Philippe Keller, 19 Tobias Ackermann, 20 Joel Brühlmann, 21 Sven Glauser, 22 Tobias Fumasoli
    Support: Cory de Wit (temp. Coach), Christian Glatthard (Media), Oliver Wolf, Jan Podzorski, Davide Mancina

    RCW vs RC Sierre 19.10.2013

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  • RCW vs RC Ticino – 57:5

    Fast auf die Minute genau um 10 Uhr Morgens, steuerte Urs der Carchauffeur sein Gefährt vom alten Badener Bahnhof Oberstadt in Richtung Autobahn gen Süden. An Bord, ein buntes Grüppchen junger Sportler. Der rege Austausch neuster Trendsprüche, Fotosessions live auf Facebook oder ein gepflegtes Nickerchen Anderer – manch einer hätte wohl auf die Klassenfahrt der 2. Spreitenbacher Oberschule getippt. Doch weit gefehlt. Dieser Reisecar war mit einer brachialen Ladung Rugbysport besetzt. Die Dominatoren der NLC aus Würenlos, traten an diesem Samstag gegen Rugby Ticino an. Noch vor 2 Jahren war diese Begegnung ein Spitzenkampf, ein grobes Ringen um den Aufstieg in die NLB. Heuer scheinen sich die Tessiner etwas schwer zu tun, sie waren bis dato noch ohne Sieg und dementsprechend am Ende der Tabelle platziert.

    Doch wer einmal diese mythische Atmosphäre erlebte, sich mitten in einem Rugbymatch wiederfand, die stumpfe Gewalt eines Tacklings fühlte, weiss genau: es ist ein Kampf, in dem weder Platzierung noch Prophezeiungen etwas zählen. Und so wurde diese Partie gestartet. Bissige Zweikämpfe, ein Schlagabtausch der in der Mitte des Feldes ausgetragen wurde. Vorerst vermochte niemand zu punkten. Doch als das erste Gedränge anstand, markierten die Gäste aus dem Norden erstmals ihre Absicht. Eine zirka 780 Kg. schwere Einheit aus 8 Würenlosern drückte die Tessiner Kontrahenten soweit zurück, dass dem Heimpublikum beinahe das eben verschlungene Risotto wieder hops kam! Denn es begann eine bärenstarke Phase des RCW. Das Gedränge kämpfte mit grossem Einsatz um den ovalen Ball, kaum gewonnen spedierten ihn die Verbinder kurzerhand Richtung Seitenlinie, wo die beiden Würenloser Flügelraketen bereit standen wie Apollo 11 und 14 dereinst auf Cape Canaveral. Und einmal gestartet konnten die beiden, ähnlich den grossen Vorbildern, auch kaum gestoppt werden. Viel zu schnell für die Tessiner Abwehr brachten sie den Ball in die Endzone und erzielten zusammen sensationelle 4 Tries!

    Wichtig für die Würenloser war insbesondere das Aufrechterhalten der Druckphasen, sich nicht dem Spielniveau des Gegners anzupassen sondern immer selbst Herr des Spiels zu bleiben, jederzeit in der Lage, Tempo und Druck erhöhen zu können. Dies gelang ordentlich, offensichtlich jedoch auch, dass diese Mannschaft über enorm viel Potential verfügt, dieses jedoch zwingend noch besser auf den Platz bringen muss. Es waren nämlich dann einzelne Vorstösse der Tessiner im Gange, aus Sicht des RCW unnötig und schlicht auf Konzentrationsfehler zurückzuführen. Der daraus resultierende Try der Einheimischen, war dann sicherlich wieder das Signal des Erwachens für die angereisten Deutschschweizer. Nie wieder kamen die Tessiner der Würenloser Trylinie gefährlich nah, währenddessen das Score des RCW in schwindelerregende Höhen geschraubt wurde.

    Der letztlich komfortable Sieg des RCW ist nun bereits der sechste in Serie. Der eingeschlagene Weg mit dem Gefüge aus neuem Trainer-Trio, erfahrenen Stammkräften und vielen neuen Spielern scheint zu funktionieren. Doch der Weg zurück in die NLB ist steinig und lang, jeder Match muss immer wieder von neuem mit Elan, Disziplin und viel Kampfgeist angetreten werden.

    Endstand: Rugby Ticino 5 – 57 RC Würenlos

    Der RCW bedankt sich beim Referee für die Spielleitung, bei Rugby Ticino für den fair geführten Match und die Gastfreundschaft!

    Men of the Match: Simon Greder & David Wheeler
    Tackler of the Match: Kuba Cholewinski

    Tries: Simon Greder (2), Nicolas Adelman, David Wheeler (2), David Schwizer, David Wiedemeier, Olivier Gröninger, Martin Weisshaupt
    Conversions: Matthias Kerker (5), David Schwizer

    Rugby Club Würenlos: 1 Martin Weisshaupt, 2 Olivier Gröninger, 3 David Wiedemeier, 4 Wim van der Merve, 5 Milan Kostic, 6 Kuba Cholewinski, 7 Marko Stanulov, 8 Roman Suter, 9 Brian Jensen, 10 David Schwizer (C), 11 David Wheeler, 12 Matthias Kerker, 13 Jeremy To’a, 14 Simon Greder, 15 Nicolas Adelman, 16 Urs Hoessly, 17 Thomas Sommer, 18 Tobias Ackermann, 19 Sven Glauser, 20 Manuel Hernandez, 21 Adrian Nägeli, 22 Tobias Fumasoli, Support: Clive Colbert (Coach), Ann de Wit (Medic), Cory de Wit, Jan Podzorski, Davide Mancina, Latai To’a, Christian Glatthard

    RCW vs Basel FT – 30:12

    28. September 2013 in Basel

    Die Pruntrutermatte gleicht einer wahren Oase inmitten der Basler Häuserwüste, es ist eine beschauliche, grüne Sportanlage, in der sich der örtliche Rugby Verein samt Clubhaus eingerichtet hat. Zu Gast an diesem schönen Samstagnachmittag waren die NLC-Überflieger aus Würenlos, angereist mit zwei Dittlibussen.

    Beim letzten Aufeinandertreffen vor gut 1.5 Jahren demütigten die Würenloser die Hausherren gleich mit 67 zu 0. Zehn Tries musste die Basler Mannschaft seinerzeit schlucken, sie wurden schlicht in alle Einzelteile zerlegt. Doch das ist Geschichte, denn obwohl sich gleich im Anschluss die Balser NLA-Mannschaft mit Schweizermeister Hermance duellieren würde, konnte auch das ungeübte Auge erkennen, dass sich auf diesem Rasen kein Kanonenfutter präsentiert – im Gegenteil – es lief eine massige, offensichtlich schlagkräftige Truppe auf, welche dem Leader an diesem Tag die Stirn bieten wollte.

    Gesagt getan – es gibt in dieser Sportart wohl kaum eine bessere Möglichkeit zur Respekteinflössung als ein dominantes Gedränge. Kaum 2 Minuten waren gespielt, als der Schiedsrichter zu eben dieser Standardsituation bat. Und von wegen Stirn bieten. Was folgte war eine Macht-Demonstration! Das Basler Sturmpack drückte das Würenloser Pendant zurück – als seien diese versehentlich mit Ballerinas anstelle den üblichen tiefen Stollenschuhen unterwegs! Manch einer fragte sich wohl, ob hier nicht die Basler-NLA Mannschaft aufgelaufen sei, doch die Phase der Demut sollte nicht lange wahren.

    Die verblüfften Würenloser Gesichter verwandelten sich nach kurzer Zeit in aggressive, entschlossene Fratzen. Und was dann folgte war eine wahre Sternstunde des Aargauer Rugbysports. Geschätzte 20 Minuten stampfte ein sensationelles RCW-Kollektiv die Basler in Grund und Boden. Immer wieder brachen die Würenloser durch die verzweifelten gegnerischen Abwehrreihen, Links, Rechts, in der Mitte, schräg nach vorne, diese Pruntrutermatte wurde regelrecht umgepflügt! In regelmässigen Abständen konnte auch gejubelt werden, diese Hochleistungsphase wurde mit 20 Punkten gekrönt, ohne dass die Nordwestschweizer nur annähernd eine Chance auf eigene Zähler erhalten hätten.

    Doch leider hat eine Sternstunde nicht zwingend auch 60 Minuten. Kurz vor der Halbzeit schien dieser Maschinerie den Sprit auszugehen. Die Pace konnte offensichtlich nicht gehalten werden und es schlichen sich immer mehr Fehler im Spiel des RCW ein, was es dem Heimteam ermöglichte, sich aus der Versenkung zu erheben.

    Zwei unnötige Tries kassierten die Würenloser und plötzlich drohte der vermeintliche Sieg in höchster Gefahr zu schweben. Glücklicherweise war die Bank mit sieben topmotivierten Reservespielern besetzt, was dem Trainer die Gelegenheit zu einigen taktischen Variationen ermöglichte. Das Spiel verlief von nun an relativ ausgeglichen, das Aufbäumen der Basler konnte weitgehendst neutralisiert werden und der RCW erzielte den wichtigen vierten Try zum Bonuspunkt. Doch als der Schlusspfiff des Schiedsrichters erklang, waren doch alle RCW-Akteure erleichtert, dass dieses Spiel mit allen Höhen und Tiefen als Erfolg abgebucht werden kann.

    Endstand: Basel Future Team 12 – 30 RC Würenlos

    Der RCW bedankt sich beim Referee für die Spielleitung, bei Basel für den fair geführten Match und die Gastfreundschaft!

    Man of the Match: Matthias Kerker
    Tackler of the Match: Derk Nijhof

    Tries: David Schwizer, Marco Gfeller, David Wheeler, Matthias Kerker
    Penalties: Matthias Kerker (2)
    Conversions: Matthias Kerker (2)

    Rugby Club Würenlos: 1 Martin Weisshaupt, 2 Davide Mancina, 3 Sven Rappo, 4 Kuba Cholewinski, 5 Marco Gfeller, 6 Olivier Gröninger, 7 Milan Kostic, 8 Roman Suter, 9 Lorenz Diebold, 10 David Schwizer (C), 11 David Wheeler, 12 Matthias Kerker, 13 Adrian Nägeli, 14 Simon Greder, 15 Tobias Fumasoli, 16 Matthias Hatsch, 17 Derk Nijhof, 18 Markus Weibel, 19 Wim van der Merve, 20 Christian Glatthard, 21 Marko Stranulov 22 Tobias Ackermann, Support: Clive Colbert (Coach), Ann de Wit (Medic), Sven Glauser, Cory de Wit, Jan Podzorski