Kategorie: Team

Die Saison ist nun beinahe zwei Monate alt, dies äussert sich mit – leider – proppenvollem Lazarett und anderen Abwesenheiten. Doch was den RCW vor einigen Jahren noch eher in Bedrängnis gebracht hätte, schien an diesem Tag niemanden zu stören, sondern gegenteilig schienen einige Spieler erfreut an etwas mehr Spielzeit als üblich!

 

So machte sich eine äusserst schlagkräftige Rugbytruppe auf in die schöne Barockstadt Solothurn. Ein wahrhaftig goldener Herbsttag war dieser Samstag im Oktober, und die Solothurner sind nicht nur wegen deren Brauerei-Hauptsponsor 11i Bier allseits sehr beliebt.

Die Solothurner Wölfe kamen in den vergangenen Mittelland-Derbys immer wieder hauchdünn ran an einen Sieg gegen die Kantonsnachbarn aus Würenlos. Manchmal wars ein Dropkick aus unmöglicher Position, dann ein Entscheidungstry in letzter Sekunde, etwas Pech im falschen Moment, aber doch waren es stets Duelle auf Augenhöhe, ausgefochten mit Entschlossenheit und der berühmten fairen Härte, wie sie doch alle Rugbianer lieben und schätzen.

 

Das Spiel wurde von Referee Francois Molette pünktlich angepfiffen und die Gäste aus Würenlos schritten sogleich zur Tat. Einige harte Tackles, Ballgewinn für Würenlos, dann zweimal kurz über die Backline gespielt und schon erblickte Flyhalf Andi Buri eine Lücke in der Abwehr. Der antrittsstarke Modellathlet liess sich nicht zweimal bitten und legte den frühen ersten Try.

 

Eine heftige Reaktion der Heimmannschaft wurde erwartet, doch wirklich zählbares schaute dabei nicht hinaus. Spätestens beim ersten Gedränge kam es dann zur weiteren Machtdemonstration. Das RCW-Gedränge war an diesem Tag nicht nur eine lukrative Mischung aus erfahrenen Haudegen und starken Jungspunden, auch punkto Körpermasse waren die bedauernswerten Solothurner an diesem Tage unterlegen: vielleicht am Detail zu bemerken, dass der sonst eher wendig-agile Würenloser 3.Reihe-Sturm aus drei 100kg Brocken bestand.

Es gab für die Solothurner dann auch nicht viel dagegen zu halten, es war ein überaus einseitiges Kräftemessen. Umso mehr Respekt gebührt den Solothurner Gedrängespielern, die Scrum-Challenge wurde jederzeit fair bestritten, immer mit stolz erhobenem Haupt. Das ist Rugby!

Die beiden Würenloser Coaches Colbert und Hastings waren sichtlich angetan um das Spiel ihrer Schützlinge. Insbesondere gelang es den RCW-Geiern an diesem Tag glänzend, den Gegner mittels mehreren aneinanderhängenden Phasen (Pick&Go‘s in Abwechslung mit Linienkombinationen) zu dominieren. Dann im entscheidenden Moment wurden die Attacken schnörkellos zu Ende gebracht und auf das Scoretableau geschrieben.

Vorallem den entfesselten Steven Blondin war für die Solothurner Defensive nicht zu stoppen, ähnlich einem brünstigen Moschusochsen, überrannte er die verteidigenden Solothurner Wölfe im Galopp, er legte so deren drei Versuche.

 

Auch Captain Dave Wheeler wirbelte an diesem Tag seine Gegner schwindlig und konnte seinerseits drei Versuche sichern, dazu zeigte er eine beeindruckende Leistung vom Kicking-Tee.

 

Kurz vor der Halbzeitpause dann ein weiter Befreiungsschlag des Solothurner Fullbacks, doch war da nicht das von Trainern oft bemerkte Credo: „Kick into space, DON‘T kick to your Opponent!“. Besonders schlecht wenn der Opponent dann noch Manuel Hernandez heisst. Der Würenloser Topsprinter fing den Ball nahe seiner eigenen Trylinie aus der Luft und setzte zum Sturmlauf an. Ein Haken rechts, Side-Step links, Zwischenspurt nach vorne und ein Kick in die Luft. Ein Raunen ging durchs Heimpublikum, denn der Ball prallte derart günstig vom Boden ab, Hernandez pflückte ihn im Vollsprint, und seine verdutzten Gegner sahen nur noch seine wallende schwarze Haarpracht von hinten wehen.

 

Es war wirklich eine tadellose Leistung dieser Würenloser Mannschaft, auch weil das Geier-Team mit sehr wenigen Fehlern agierte. Die Solothurner hatten die beste Phase ihres Spiels noch in der ersten Halbzeit. Ganz aussen rechts stellten sie die Aargauer mit einigen gut orchestrierten Pick&Go‘s unter Druck. Die Trylinie kam bedrohlich nahe, doch ein Solothurner hielt einen Würenloser Verteidiger unerlaubterweise fest und nahm ihm die Möglichkeit ein Tackling anzusetzen. Der nachfolgende Solothurner nutzte die entstandene Lücke um mit dem Ball ins Malfeld zu springen zum vielumjubelten Try. Der Referee stand jedoch gut positioniert und erspähte das Foulspiel folgerichtig.

Kurz vor Schluss gelang den Platzherren dann doch noch ein erfolgreicher Penaltykick und somit die verdiente Abwendung des Nullers.

 

Das Spiel kam dann bald zum Ende, es reichte für die Heimmannschaft leider nicht für einen Versuch.

 

Doch wer einmal ein Rugbyspiel in Solothurn bestritten hat, weiss, der Abpiff des Spiels ist der Anpfiff zur legendären dritten Halbzeit. Ein erstes köstlich-kühles 11iBier gabs bereits am Spielfeldrand, im Brauerei-Restaurant folgte dann der gemütlich-lustige Teil des Tages.

 

Endstand: RC Solothurn 3 – 64 RC Würenlos

Der RCW bedankt sich beim Referee für die tadellose Spielleitung, bei Solothurn für den äusserst fair geführten Match und die einzigartige Terzo Tempo !

 

Man of the Match: Roman Dubi

Tackler of the Match: Urs Hoessly

Best Performance Trophy: Jonin Zumsteg

 

Try: Steven Blondin (3), David Wheeler (3), Manuel Hernandez, Chrigi Balls-Roth, Dimitri Rüegg, Andi Buri

 

Conversions: David Wheeler (7)

 

Rugby Club Würenlos: 1 Martin Weisshaupt, 2 Olivier Gröninger, 3 Roman Dubi, 4 Oliver Wolf, 5 Silvio Farner, 6 Jonin Zumsteg, 7 Roman Suter, 8 Steven Blondin, 9 Chrigi Balls-Roth, 10 Andi Buri, 11 Simon Greder, 12 Michael Colbert, 13 David Wheeler ©, 14 Dimitri Rüegg, 15 Manuel Hernandez, 16 Urs Hoessly, 17 Sven Rappo, 18 Alaric Wanner, 19 Simon Michel, Dermont Hastings (Assistant-Coach), Clive Colbert (Head-Coach), Matias Torres (Mental Coach), Martin Schwizer (Presse)

RC Würenlos 13 – 30 RC Zug

Gute Ansätze aber zu nervös

Eine Woche nach dem spannenden Spiel gegen die St. Galler standen heute die Männer des RC Zug auf dem Sportplatz Ländli. Wie der RFC Basel ist auch der RC Zug nach der Umstrukturierung von der Nati B runter zu der Nationalliga C. Heute galt es das Gelernte umzusetzen und sich gegen den RC Zug zu behaupten.

Zum Spiel

Der Schiedsrichter gab die heutige Partie frei. Der Ball flog tief in die Hälfte der Platzherren. Mit ein paar schnellen Phasen konnte sich Steven Blondin den Ball schnappen, durch die Verteidigung brechen und gleich den ersten Try von diesem Tag legen. Die Zuger etwas überrannt von diesem Angriff. Es macht den Anschein als ob der RC Zug heute auf dem falschen Fuss erwischt wurde. Jedoch wurde die Verteidigung der Zuger mit jeder Minute besser bis der Schiedsrichter ein Foul gegen die Verteidigung pfiff. Der Captain David Wheeler setzte den Ball auf seinem Tee kurz nach der Mittellinie. Eine Ruhe ging durch Würenlos. Der Captain nahm Anlauf und beförderte den Ball Richtung des Rugby-Tores. Der Ball flog gute 50 m durch der Luft und überquerte die Querlatte. Für diese Leistung bekam der Captain ohrenbetäubenden Applaus. Selbst der Gegner war etwas im Staunen. Der RC Zug nun aufgewacht, realisierten, dass ihre Leistung wohl nicht dem entspricht was zu erwarten war und drehten das Tempo hoch. Durch einen Foulspiel des RCW gelang es den Zuger die ersten drei Punkte für sich zu holen. Durch gute Phasen konnten die Zuger noch gleich vor Ende Halbzeit den Ausgleich holen.

Spielstand nach 40 Minuten; RC Würenlos 10:10 RC Zug.

 

2. Halbzeit

Phasen aufbauen, Ball behalten und zusammenstehen in der Verteidigung waren nur einiges was der Trainerstab in der Halbzeit den Spieler mitteilte. Die zweite Halbzeit ging los und die Würenloser zeigten eine starke Verteidigung. Durch mehrere Regelverstösse erhielten die Zuger Penalties und konnten diese auch zu Punkte umwandeln. Gleich drauf bekam der RCW durch einen Regelverstoss der Zuger den Ball und der Captain schickte den Ball gekonnt durch die Pfosten. Die Zuger setzten alles in Bewegung jedoch vermochte Dave Wheeler an diesem Tag die Sprinter des RC Zug immer mit souveräne Tackles aufzuhalten. Der RC Zug gelang es jedoch trotzdem noch vor dem Schlusspfiff zwei Tries zu legen und konnte so den heutigen Match für sich entscheiden.

Spielstand nach 80 Minuten; RC Würenlos 13:30 RC Zug

An diesem Tag konnte der RCW zwei Spieler, Lucca Koller und Martin Hughes zu ihrem ersten Spiel für den Geier gratulieren.

Nun gilt es von dieser Niederlage zu lernen und dies im nächsten Spiel umzusetzen. Der RC Würenlos trifft am 20. Oktober 2018 den RC Solothurn auswärts. Wie auch schon im Saison zuvor, wird dies ein sehr spannendes Spiel.

 

Punkte Würenlos

Tries:

1x Steven Blondin                               (2′)

Conversion:

1x David Wheeler                               (3′)

Penalties:

2x David Wheeler                               (19‘/57‘)

Würenlos XV:

1: Martin Weisshaupt
2: Olivier Gröninger
3: Fabio Mercorella
4: Oliver Wolf
5: Jonin Zumsteg
6: Steven Blondin
7: Loris Widmer
8: Roman Suter

9: Christian Roth
10: Andreas Buri
11: Linus Brands
12: Alaric Wanner
13: Matias Torres
14: Dimitri Rüegg
15: David Wheeler

Auswechsel Würenlos:

16: Roman Irniger
17: Roman Dubi
18: David Widermeier
19: Lucca Koller
20: Martin Hughes

Coach Würenlos:

Dermot Hastings
Clive Colbert

 

Medic Würenlos:

Ann de Wit

 

Game Awards:

Man of the Match:             Steven Blondin
Best Tackler:                        David Wheeler
Best Rugby Spirit:               Martin Hughes

 

Nächstes Spiel: 20. Oktober 2018 vs. RC Solothurn (Auswärts)

Der RCW bedankt sich ganz herzlich bei den zahlreichen Fans, es war ein echter Spass vor ihnen zu spielen. Weiterer Dank geht an den Referee für die Spielleitung und den RC Zug für den spannenden Match und die dritte Halbzeit.

GC/RCW Valkyries – Entente Redzones 25:12

Das Niveau wurde deutlich gesteigert

An diesem Sonntag stand das dritte Saisonspiel an für den GC/RCW. Bis jetzt konnten weder einen Sieg noch Punkte erzielt werden, doch alle Spielerinnen brannten darauf, dies zu ändern. Heute wurden keine anderen als die Vize-Schweizermeisterinnen Entente Redzones aus Bern in Brunau empfangen. Die Sonne strahlte und so fanden sich auch mehrere Fans neben dem Spielfeldrand ein.

Zum Spiel

Kick-off: Schnell konnte man erkennen, dass Würizüri heute auf einem anderen Niveau spielte als die bisherigen zwei Spiele. Die Redzones konnten nur sehr mühsam einige Meter gewinnen, ehe ein Turnover gemacht wurde. Kurz darauf endlich die ersten Punkte für Würizüri: Simone Haymoz kickte einen erfolgreichen Penalty! Die Valkyries spielten schnelle Pässe und konnten so einige Meter Richtung Tryline der Gegnerin machen. Leider konnten die Redzones immer wieder die Angriffe von Würizüri abwehren, bis kurz nach der 30. Minute, als Monica Arzani den Ball schnappte und den ersten Try legen konnte. Würizüri legten nach diesem Try an Tempo zu. In einer schnellen Phase erhielt Rahel Bossard den Ball und konnte sich gleich durch die gegnerische Abwehr kämpfen und den zweiten Try ergattern. Die erste Halbzeit war aber noch nicht vorbei: Nach mehreren Phasen brachten sich die Valkyries bis an die Tryline von den Redzones und Monica Arzani nutzte diesen Augenblick, um ihren zweiten Try vom Tag legen zu können.

Spielstand nach 40 Minuten; GC/RCW 18:0 Entente Redzones.

 

2. Halbzeit

Die Schiedsrichterin pfiff zur zweiten Halbzeit an. Voller Energie wollten der GC/RCW am Tempo der ersten Halbzeit anknüpfen. Leider gab es jedoch eine kurze Unachtsamkeit in der Verteidigung und die Gegnerin konnte mit einem Sprint die ersten Punkte für die Redzones erzielen. Nach hart umkämpften Phasen gelang es den Redzones gleich nochmals, einen Try zu legen. Sichtlich genervt von diesem Try drehte der Würizüri nochmals am Gaskabel. Mit einer wunderbaren Ballstafette und Supportruns lief die Flügelspielerin Susanne Epprecht an der gegnerischen Abwehr vorbei und erzielte einen Try. Petra Tretter übernahm die Verantwortung für den Conversion-Kick und verwandelte diesen souverän.

Spielstand nach 80 Minuten; GC/RCW 25:12 Entente Redzones.

Nun steht eine kleine Spielpause an. Die Ladies vom Würizüri treffen sich am 20. Oktober 2018 auswärts mit den Ladies von Alba Lausanne.

Punkte Würizüri

 

Tries:

2x Monica Arzani
1x Susanne Epprecht
1x Rahel Bossard

Conversion:

1x Petra Tretter

Penalty

1x Simone Haymoz

GC/RCW XV:

1: Veronika Haunerdinger
2: Monica Arzani
3: Katja Dick
4: Joelle Huber
5: Geraldine Fontana
6: Jana Landolt
7: Petra Tretter
8: Sabrina Walti

9: Jana Seebass
10: Simone Haymoz
11: Vanessa Rüegg
12: Rahel Bossard
13: Monica Iachizzi
14: Susanne Epprecht
15: Mia Enarson

Auswechsel GC/RCW:

16: Denise Prinz
17: Marlene Polenta
18: Leonie Kiewiet

Coach Würizüri:

Cory de Wit

 

Game Awards:

Player of the game: Monica Iachizzi

Nächstes Spiel: 20. Oktober 2018 vs. Alba Lausanne

Der GC/RCW bedankt sich ganz herzlich bei den zahlreichen Fans, es war ein echter Spass vor ihnen zu spielen. Weiterer Dank geht an den Referee für die Spielleitung und die Entente Redzones für den spannenden Match und die dritte Halbzeit.

 

GC/RCW Valkyries – Luzern Dangels 0:7

Starke Verteidigung von beiden Teams

Am 22.09.2018 gab es einen historischen Event. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte vom RC Würenlos hiess es, dass die Ladies ihr erstes offizielles Saisonspiel auf dem Platz haben. 22 Spielerinnen waren auf dem Matchblatt. In der Woche zuvor wurde stark an der Defensive gearbeitet. Nun galt es, dass im Training gelernte umzusetzen.

Zum Spiel

Mit dem Anpfiff flog der Ball tief in die gegnerische Platzhälfte. Die Frauen von Würizüri machten schnell klar, dass der heutige Tag den Luzernerinnen im Gedächtnis bleibt. Mit einer starken Defensive konnten die Dangels nur durch Mühe und Not ein paar Meter gewinnen. Jeder Angriff wurde gekonnt aufgehalten. An diesem Tag waren die Gedrängespielerinnen mehr gefragt als sonst. Durch mehrere Knock-ons im Spiel standen sich die 16 Gedrängespielerinnen oft gegenüber. Das Gedränge der Luzernerinnen hatte heute mehr die Oberhand als das der Valkyries. Nichtsdestotrotz gab Würizüri bei jedem Scrum alles – die Gegnerin soll schliesslich um den Ball kämpfen. Die Verteidigung beider Teams hielt dicht, bis sich kurz vor der Halbzeit eine Luzernerin doch noch durch die Abwehr zwingen konnte.

Spielstand nach 40 Minuten; GC/RCW Valkyries 0:7 RC Luzern Dangels.

2. Halbzeit

In der Halbzeitpause wurde die Verteidigung gelobt, jedoch mussten jetzt die Angriffe gesteigert werden. Jede Spielerin nahm sich dies zu Herzen und so begann auch die 2. Halbzeit. Würizüri machte Druck auf die Verteidigung. Für einen kurzen Augenblick dachten alle, dass die ersten Punkte von den Valkyries gelegt wurden. Der Schiedsrichter liess jedoch weiterspielen und so wussten alle beteiligten, dass doch noch keine Punkte gemacht werden konnte. Die restliche Halbzeit fand das Spiel hauptsächlich in der Mitte des Spielfeldes statt. Luzern wie auch GC/RCW konnten jeden Angriff der jeweilig anderen abwehren. Leider verstrich die Zeit zu schnell, um noch punkten zu können. So ertönte auch der Schlusspfiff des Schiedsrichters.

Würizüri zeigten an diesem Tag, dass die Verteidigung sehr gut funktioniert und Druck auf den Gegner ausgeübt werden kann. Ein deutlicher Fortschritt ist zu sehen. Nun gilt es, sich auf das nächsten Spiel vorzubereiten.

Spielstand nach 80 Minuten GC/RCW Valkyries 0 : 7 RC Luzern Dangels

GC/RCW XV:

1: Veronika Haunerdinger
2: Fabienne Stierli
3: Leonie Kiewiet
4: Joelle Huber
5: Geraldine Fontana
6: Jana Landolt
7: Petra Tretter
8:Sabrina Walti

9: Jana Seebass
10: Simone Haymoz
11: Deborah Kälin
12: Rahel Bossard
13: Monica Iachizzi
14: Susanne Epprecht
15: Sophie Morscher

Auswechsel GC/RCW:

16: Monica Arzani
17: Denise Prinz
18: Marlene Polenta
19: Laura Alvarez
20: Zoe Dölfi
21: Vanessa Rüegg
22: Deborah Hächler

Coach Würizüri:

Cory de Wit

 

Game Awards:

Player of the Game:           Jana Landolt

 

Nächstes Spiel: 30. September 2018 vs. Entente Redzones

Der GC/RCW bedankt sich ganz herzlich bei den zahlreichen Fans, es war ein echter Spass vor ihnen zu spielen. Weiterer Dank geht an den Referee für die Spielleitung und die Luzern Dangels für den spannenden Match und die dritte Halbzeit.

CERN Wildcats – GC/RCW Valkyries 17:0

„Benchmark“

Am Samstagmorgen stiegen die Ladies des RCWs in den Car, in welchem die GC Valkyries schon auf uns warteten. Es fand das erste Saisonspiel der neuen Spielgemeinschaft Würizüri statt. Die Gegnerin des ersten Spiels: Kein anderer als die amtierenden Schweizermeisterinnen, die Wildcats von Cern. Die Aufregung vor dem Spiel war von gewissen Spielerinnen deutlich zu spüren und der Coach musste, so gut es ging, diversen Spielerinnen Mut zusprechen. Ausgestiegen in Cern galt es, sich auf das Spiel vorzubereiten.

Zum Spiel

Die Schiedsrichterin pfiff zum Anspiel. Schnell wurde klar, dass die Wildcats heute ihrem Namen alle Ehre machen wollten. Mit harten Runs versuchten sie, die Verteidigung der Valkyries zu durchbrechen. Gekonnt wurden die Wildcats abgefangen und zu Boden gebracht. Die Verteidigung hielt dicht und phasenweise wurde die heutige Gegnerin daran gehindert, Meter zu gewinnen. Es schlichen sich jedoch kleine Fehler ein und so konnten die Wildcats die ersten Punkte für sich verbuchen. Der Kampf um das Rugby-Ei wurde intensiv geführt. Würizüri startete gekonnte Angriffe und kam tief in die gegnerische Hälfte. Leider gelang es nicht, Punkte aus diesen Situationen herauszuholen. Die Gegnerin startete vor Ende der Halbzeit noch einen Angriff und konnte sich noch einen Try ergattern.

Spielstand nach 40 Minuten; Cern Wildcats 10:0 GC/RCW Valkyries.

2. Halbzeit

Die zweite Halbzeit fing für die Ladies aus dem Limmattal besser an. Nach der ersten Hälfte des Spiels war sichtlich spürbar, dass für sie der Sieg noch nicht gestrichen ist. Harte Angriffe wurden gestartet, sodass die Verteidigung der Wildcats auf das Äusserste geprüft wurde. Mit sehr starken Läufen der Backs konnte wieder tief in die Hälfte der Gastgeberinnen gedrungen werden. Jedoch gelang es nicht, die Nerven zu bewahren. Durch kleine Fehler bekam die Wildcats den Ball wieder und vermochten einen Try zu legen. Die Gäste gaben trotz dem sich immer näherkommenden Schlusspfiff alles auf dem Platz. Dennoch konnten die Gastgeberinnen jeden Angriff mit Mühe und Not abzuwehren. Schlusspfiff. Leider das Auftaktspiel verloren, aber der Benchmark wurde gesetzt. Und diesen gilt es nun zu erreichen.

Spielstand nach 80 Minuten Cern Wildcats 17:0 GC RCW

GC/RCW XV:

1: Veronika Haunerdinger
2: Monica Arzani
3: Katja Dick
4: Joelle Huber
5: Marlène Polenta
6: Petra Tretter
7: Leonie Kiewiet
8: Geraldine Fontana

9: Vanessa Rüegg
10: Simone Haymoz (C)
11: Sophie Morscher
12: Rahel Bossard
13: Sabrina Walti
14: Susanne Epprecht
15: Jana Landolt

Auswechsel:

16: Laura Alvarez

Coach Würizüri:

Cory de Wit

 

Game Award:

Player of the Game:          Sabrina Walti

Nächstes Spiel: 22. September 2018 vs. Luzern Dangels (in Würenlos)

Der GC/RCW bedankt sich ganz herzlich bei den mitgereisten Fans. Es war ein Spass vor euch spielen zu können. Weiterer Dank geht an den Referee für die Spielleitung und die Damen der Cern Wildcats für den spannenden Match und die dritte Halbzeit.